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Nicole Gläske, 40, Grafikerin

Anfangs habe ich nur meine Jungs im Training beobachtet. Kampfsport – das ist doch nichts für Erwachsene … Heute weiß ich es besser, denn ich habe es ausprobiert und bin mehr als 3 Jahren, ca. 4 Mal die Woche, dabei.

Taekwondo ist für mich viel mehr als einfach nur ein Sport. Denn neben der körperlichen Fitness (Ausdauer, Beweglichkeit, Muskelaufbau) habe ich hier endlich ein Werkzeug gefunden, um Stress, Sorgen, Druck zu verarbeiten.

Beim Taekwondo geht es nun nur noch um mich – ich lerne mich in dieser Zeit von den alltäglichen Dingen, die einen beschäftigen (positiv, wie negativ) zu befreien, alles außen vor zu lassen. Das gibt einem Luft zum durchatmen! Die Atmosphäre in der Schule ist außerdem sehr positiv, freundlich, viele nette Leute. Das motiviert, macht Spaß, tut gut – und hilft in allen Lebenslagen!

Holger Reinhoff (50, Geschäftsleiter) mit Kirsten, Friederike und Bastian

Manchmal darf es auch etwas mehr sein.

Fast drei Jahre Taekwondo  mit der ganzen Familie- und ja wir wollen immer noch mehr.

Vor 3 Jahren kam mein Sohn mit der Nachricht nach Hause: Mama – Papa, ich will Taekwondo lernen, weil mein Freund macht das auch.

Ein kurzer Blick zwischen meiner Frau und mir: OK, mache das, aber wir schauen uns das an.

Es folgten ein paar Monate, in denen meine Frau wöchentlich drei Mal an der Trainingsfläche saß,  manchmal auch von mir begleitet. Dann plötzlich kam Sie nach Hause und stellte mich vor die Tatsache: Ab morgen trainieren wir mit. Ich habe heute mein Probetraining gemacht und es ist einfach toll. Ein paar Tage später entschied unsere Tochter sich ebenfalls mit anzumelden. Gesagt getan.

Aller Anfang war eine Herausforderung: bis wir dem Training einfach folgen konnten floss viel Schweiß, (ist heute immer noch so, Gott sei Dank), manche Verwirrung, viel Gelächter, Muskelkater und, und, und. Was ist ein Ap Chagi oder Dollyo Chagi. Wie zählt man auf Koreanisch bis 10? Was sollten wir jetzt gerade machen? Schatz lass uns das bitte noch einmal zu Hause üben.  Jedoch durch die ständige Unterstützung aller, vor allem aber durch die sichere Hand unseres Meisters, wächst man da einfach schnell hinein.  

Was hat sich für uns heute, dank dem Taekwondo, verändert:

Als erstes, wir reden zu Hause nicht mehr nur über Schule, Arbeit und Alltag sondern über neue Freunde, spannende Trainings, Turniere, Reisen und vieles mehr. Und zwar auf einer neuen Ebene der Gleichberechtigung und nicht Eltern-Kind Verhältnis. Wir treffen uns oft alle Vier im Dojang  und nicht am Abendbrottisch. 

Es hat uns als Familie noch mehr verbunden und gibt doch jedem den Freiraum sich individuell zu entwickeln.

Für meinen Sohn bedeutet es  Konzentrationstraining, Spaß, Selbstbestätigung und vieles mehr. Und er entwickelt sich unglaublich.

Für meine Tochter ist es Bewegung, Selbstverteidigung, und vieles  mehr.  Sie macht ihr Ding und lernt nach ihren Vorstellungen. Wir finden das einfach nur klasse.

Für meine Frau und mich ist das Urlaub vom Alltag, Konzentration, ganzheitliche Fitness für Geist und Körper, sich selbst neuen Herausforderungen zu stellen. Und besonders wichtig: Täglich etwas Neues lernen.

Vor allem aber gemeinsam ein Hobby zu haben wo es darauf ankommt sich zu unterstützen, voneinander zu lernen und Momente, die einen Verbinden, zu erleben. Manchmal aber auch auch ein bisschen in Konkurrenz zu stehen.

Dass dieses Hobby sich so fest bei uns verankert hat, damit hatten wir nicht gerechnet. Und das Taekwondo uns in vielen Bereichen unseres Familienlebens unterstützt schon gar nicht. Dieses Mehr kann man nicht bezahlen, aber man darf und soll es genießen.

Unsere Empfehlung: Testen Sie es selbst.   

 

Familie Reinhoff